Posts tagged: mountainbike

Boris Tetzlaff in Fort William, Schottland bei Runde 3 des World Cup!

By , 13.06.2012 09:29


Unser Teamfahrer Boris Tetzlaff war am 9. und 10.6.2012 bei der dritten Runde des World Cup in Fort William, Scotland am Start! Wie das äußerst kräftezehrende und schwierige Rennen lief, erzählt er euch hier:

Fort William (SCO) – round 3 World Cup  9./10.6.12

 

Regen – Nebel – Kälte – typisch „schottisch“!!

- und dennoch ist das Traditionsrennen im Norden Europas einzigartig im Downhill-Zirkus! So viele Fans, die trotz des miserablen Wetters eine super Stimmung machen und uns Fahrer dadurch motivieren, gibt es nicht überall.

Für mich lief das vergangene Wochenende sehr erfreulich und ich konnte die Lockerheit (die mir eine Woche vorher gefehlt hatte) wieder zurückholen.

Mittwoch in Fort William angekommen (heuer mit dem Flugzeug, das ist ein echter Komfort), Donnerstag Besichtigung der Strecke, Freitag intensives Training und am Samstag der Qualifikationslauf! Noch etwas verkrampft gefahren, aber unter den Top „80“ war ich dabei und das als einziger Österreicher! Ich war sehr erleichtert und topmotiviert für das Rennen am Sonntag!

Wie ihr im Video sehen könnt, war das Wetter und damit die Strecke am Renntag alles andere als einladend!

Das erste Drittel der Strecke ist ein künstlich angelegter mörderischer Steinkanal – da sind die Laufräder gefordert. Dann der Nebel, der die vorausschauende Sicht auf die Strecke blockiert. Große Sprünge und einige neue Kurven machen den Kurs noch spektakulärer. Die lange Strecke (man fährt über 5 Minuten mit ziemlich hoher Geschwindigkeit) ist ziemlich kräfteraubend. Aber trotz Regen ab dem Mittelteil konnte ich eine gute Fahrt hinlegen und fuhr auf den souveränen 54.Platz.

 

In einer Woche geht es nach Übersee zu zwei weiteren World Cups nach Mte.Ste Anne (CAN) und Windham (USA).

See you, Boris

Petra Bernhard über die Mountainbike WM in Champery…

By , 08.09.2011 14:46


Die Mountainbikesaison 2011 ging mit der WM in Champery als Höhepunkt zu Ende! BT Teamriderin Petra Bernhard berichtet uns exklusiv, wie sie die spannenden vier Tage erlebte, aber lest selbst, wie sich die WM aus ihrem Blickwinkel abspielte!

Hallo Zusammen!

Die Weltmeisterschaft in Champery in der Schweiz ist Geschichte und so auch unsere Downhillsaison 2011. Die WM begann für mich am Freitag vor einer Woche mit der Pressekonferenz für die WM in Leogang 2012. Die motivierten Leoganger wollen eine perfekte WM auf die Beine stellen. Markus Pekoll und ich waren als Fahrer eingeladen worden.
Am Sonntag fuhren wir in die Schweiz nach Champery, das beim Genfer See liegt.

Wir wohnten mit dem Crosscountry Nationalteam in einem sehr alten Haus zusammen. Insgesamt waren wir ca. 40 Leute. Für Mathias Haas und mich war es interessant mitanzusehen, wie
sich die CC  Fahrer auf die WM vorbereiteten, was sie aßen und wie sie sich motivierten. Die Strecke bei uns im Downhill war mehr als extrem hart. Die härteste auf der ganzen Welt finden Mathias und ich. Vom letzten Jahr hatten wir die 150% WM taugliche Strecke mit ihren extrem weiten Sprüngen noch im Gedächtnis!

Am ersten Trainingstag – das war der Dienstag hatten alle Downhillfahrer 5 Stunden lang gemeinsames Training. Mathias zog mich über alle Sprünge. ich war mega stolz alle extremen Step Downs, Tripel und Doubles zu springen. Die Strecke war im Gegensatz zum letzen Mal trocken und extrem schnell. Mathias und ich hatten mega Spass. Das bewies auch das am Freitag stattfindende Zeittraining, das nur für die Startberechtigung am Sonntag war. Mathias landete auf dem tollen 45. Platz und ich auf dem 5. Platz.

Am Sonntag stand dann das Finale vor der Tür und es sollte ganz anders kommen.

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BT Teamrider Markus Pekoll with Full Throttle in Leogang

By , 10.06.2011 11:25


BT Teamrider und Österreichs Hoffnung im Downhill Markus Pekoll steht vor dem Sprung in die Weltspitze und will nach dem Staatsmeistertitel ein weiteres Mal beweisen, was er drauf hat.

Dieses Wochenende gibt es den nächsten Stopp des UCI Mountain Bike World Cups in Leogang, Salzburg. Insgesamt werden über 400 Fahrer aus mehr als 30 Nationen am Samstag und Sonntag, dem 11. und 12. Juni 2011, das Rennen auf einer der härtesten Strecken des UCI Weltcups bestreiten. Für den mehrfachen Downhill Weltmeister und World Cup Gewinner Sam Hill (AUS) ist es aufgrund einer Verletzung im Vorjahr, das erste Mal möglich, den World Cup in Leogang teilzunehmen.

 

Doch Markus freut sich auf sein Heimweltcup-Rennen und wird versuchen sein Vorjahresresultat, ein Top-20-Resultat, noch zu verbessern: „Ich weiß, dass es der Track hier in Leogang ganz schön in sich hat. Gerade wenn es regnen sollte, werden die technischen Abschnitte zu einer ziemlichen Herausforderung. Der ständige Wechsel zwischen technischen Strecken und in die Pedale treten wird vielen Fahrern sicherlich einiges abverlangen. Am meisten freue ich mich aber auf die Zuschauer, die hoffentlich zahlreich erscheinen werden, um mich und die anderen Fahrer ordentlich anzufeuern!“

Samstag ab 14:00 Uhr ist es dann soweit für das Qualifying im Downhill. Die Finals beginnen am Sonntag um 13:15 Uhr.

Wir drücken Markus auf jeden Fall die Daumen!

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BT Teamrider and Austria’s Downhill hope Markus Pekoll is only a step away from the world’s best mountain bikers. Therefore, he wants to prove again his riding skills, after his nation championship title.

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First UCI MBT World Cup in South Africa 2011

By , 13.05.2011 11:16


Am Osterwochenende fand  der erste MBT Worldcup in Pietermaritzburg statt. Auch unsere Blue Tomato Teamrider Mathias Haas und Petra Bernhard waren im schönen Südafrika am Start und zeigten wieder einmal ihr Bestes.

Beim Downhill Weltcup messten sich die besten Fahrer aus der ganzen Welt und schossen mit Geschwindigkeiten von über 70 km/h ins Tal. Petra konnten den hervorragenden 10. Platz erreichen, während Mathias sich trotz seines riesengroßen Pechs einen Baumstamm bei der Abfahrt zu erwischen, den guten 76. Platz erkämpfte.

Die anspruchsvolle Strecke verlief meistens auf roter Erde und dauerte ca. 5 Minuten. Das erste Drittel mit einem Steilstück und einem Rockgarden war technisch sehr fordernd, gefolgt von Highspeed – Supercross Sprüngen bis zu 16 Meter. Im letzten Teil des Rennens mussten die Fahrer noch ein ein-minütiges Tretstück bewältigen, welches ihnen einiges abverlangte.

 

Alles in allem war es eine sehr coole Strecke auf der der Spaßfaktor auch nicht zu kurz kam.

Abseits der Rennstrecke nutzten die beiden ihre freie Zeit und machten eine kleine Safari-Tour nach Umbumbulu. „Tatsächlich konnten wir auch viele Tiere sehen und schossen auch gleich eine Menge Erinnerungsfotos. Das war ein unvergessliches Erlebnis“, berichteten die Teamrider nach ihrer Tour.

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On the Easter weekend the first MBT World Cup took place in Pietermaritzburg. Also our BT teamrider Mathias Haas and Petra Bernhard were at the starting line in the beautiful area of South Africa and showed again their best.

At the Downhill World Cup the best riders are measuring themselves and riding with a speed of over 70 km/h down into the valley. Petra achieved the awesome 10th place and Mathias got the 76th place after had been unfortunate to catch a sawed off log, which obstructed his way.

The demanding race lasted about 5 minutes and was separated in three sections. The first third with an ascent and a rock garden was technically challenging, followed by high speed - super cross jumps, which were about 16 meters long. In the last part the riders had to master a one-minute ascending route, which demanded a great effort.

All in all it was a great race where a lot of fun was guaranteed.

Offside the route, Petra and Mathias used their free time and went on safari to Umbumbulu. “Indeed we had the chance to see a lot of animals and took a lot of souvenir photos. It was a memorable experience”, reported the teamrider after their trip.

Downhill im Triple-Pack | mit BT Teamridern Petra Bernhard und Mathias Haas

By , 19.08.2010 12:15


“Ein harter 3-Wochen-Rennblock ist nun Vergangenheit”, sagt Petra Bernhard und gibt uns gemeinsam mit ihrem Trainingspartner und Teamkollegen vom österreichischen ALPINE Commencal Racing Team, Mathias Haas, Einblick in die Geschehnisse der letzten Wochen.
Begonnen hat die beinharte Downhill-Serie, die kaum Pause zum Aufatmen geboten hat, beim vierten Weltcuprennen der Saison…

Worldcup#4 | Champery (Schweiz)

“Das Rennen war gezeichnet von 2 Tagen Dauerregen und Gewitter. Die Strecke war für mich die längste, technisch anspruchvollste und kraftraubendste, die ich je gefahren bin. Und ganz einfach das ärgste Rennen meiner Karriere!”, sagt Petra Bernhard. Trotzdem erreichte sie den 6. Platz in der Quali und – trotz Sturz – den hervoragenden 8. Platz beim Rennen und belegte den selben Rang in der Gesamtweltcupwertung.
Das verregnete Wochenende in der Schweiz hatte aber auch seine Schattenseiten. Mathias Haas stürzte und zog sich dabei einen zweifachen Bänderriss im rechten Knöchel zu. Das bedeutet, dass die Themen EM und WM für ihn heuer erledigt sind. “Mathias ist viel im Fitnessstudio und auf dem Roadbike unterwegs, damit der Knöcher wieder stabil wird”, sagt Petra Bernhard. Sein Comebackziel sind die Österreichischen Meisterschaften in Innsbruck und das Austriacup-Finale in Thurnau/Bruck an der Mur.

Worldcup#5 | Val di Sole (Italien)

Nach der Verletzung von Mathias Haas war Val di Sole das erste Worldcup Rennen, auf das Petra Bernhard alleine reiste. In Italien hielt das Wetter 4 Tage lang durch, sodass die Strecke steile und lange Strecke sogar staubig war. Es war aber nicht das Wochenende von Petra Bernhard, die nach dem 13. Platz im Rennen im Gesamtweltcup auf den 11. Platz abrutschte.

 

 

Worldcup#6 | Hafjel (Norwegen)

Die Reise hinterließ bei den Downhillern einen super Eindruck. “Ein riesengroßer Bikepark im nirgendwo, ein extrem sauberes Land und eine schöne Tour durch das sehenswerte Oslo”, befand Petra Bernhard.
Was das Biken anbelangt lief diesmal auch alles nach Plan. Die technisch anspruchsvolle Strecke mit weiten Sprüngen kamen Petra Bernhard entgegen, sodass sie im Zeitlauf gleich den zweiten Platz einfuhrt. Beim Rennen reichte es trotz eines ärgerlichen Stehers vor dem Bergaufteil noch zu Platz 5. Trotz des guten Resultats war der Downhillerin “die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben”. Fehlten doch lediglich 9 Sekunden auf den ersten Platz.

Nach drei harten Rennwochen, geht’s jetzt ab in den “Urlaub”, wo aber bereits die Vorbereitung auf die WM in Mt. Saint Anne und das letzte Worldcuprennen in Windham am Programm steht.

Megainterview mit bikeboard.at

Jedenfalls zu empfehlen ist auch dieses fette Interview auf bikeboard.at, in dem die beiden Blue Tomato Teamrider über ihre Karriere, die Anfänge, die Zukunft und den Downhillsport in Österreich plaudern. Absolut lesenswert!!!

Wir wünschen einen schönen Urlaub, Mathias gute und schnelle Besserung und euch allen noch viel Spaß beim Lesen vom fetten Interview ;-)

Champery’s Hellracing |with Petra Bernhard and Mathias Haas

By , 28.07.2010 13:33


Blue Tomato teamriders Petra Bernhard and Mathias Haas rocked at the downhill world cup in Champery (Suisse).  

Mathias ist total motiviert angereist und wollte unbedingt sein sensationelles Vorjahres-Ergebnis (17. Platz) wiederholen. Gleich von Beginn an sprang er alle extrem weiten Sprünge und war im Training auch in super Verfassung. Leider stürzte er noch am 1. Trainingstag und zog sich vermutlich einen Bänderriss im rechten Knöchel zu. Wir wünschen dir gute Besserung, Mathias!

 Petra schaffte den sensationellen 6. Platz in der Quali und nach einem Sturz noch den tollen 8. Platz im Finale.
“Am ersten Trainingstag war es staubtrocken. Am zweiten Tag setzte starker Regen ein. Sorgar Gewitter waren dabei und es hörte bis zum letzten Tag nicht mehr auf! Die Strecke war wirklich das heftig! Jedenfalls die ärgste, steilste, technischste Strecke, die ich je gefahren bin. Einfach nur zach und oag – eigentlich grenzwertig. Umso mehr freue ich mich über den 8. Gesamtplatz! Jetzt geht’s ab zum 4. Weltcup in Val di sole (Italien). Diesmal und zum ersten Mal in meiner Karriere ganz alleine und ohne Mathias”, sagt Petra. 
Alles Gute!  

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Mathias started highly motivated and wanted to improve his great 17th rank from 2007. He took all huge jumps and was in a great shape but then unfortunately got hurt during the first training day. He suffered a ligament rupture in his right ankle. Get well soon, Mathias!

Petra achieved the great 6th rank in the qualification and 8th place in the finals after a spill.
“On the first training day it was dust dry. It started raining cats and dogs though on the second day and didn’t stop until the final day! The track was one of the sickest tracks I ever biked on. It was incredibly tough. Very steep, very technical and very strength-sapping. It was almost marginal! I am very happy about the 8th place! I will now drive to Val di sole (Italy) for worldcup nr 4. And I have to handle it all alone for the first time in my career as Mathias has to recover”, says Petra. 

Good luck!  


MTB Austriacup in Windischgarsten – Petz Bernhard berichtet

By , 06.07.2010 15:54


Hallo!

Super News!

Mathias und ich hatten ein erfolgreiches Wochenende in Windischgarsten – beim einzigen Austriacup Rennen heuer, außer der ÖM in Innsbruck im September!

Am Samstag war es extrem heiß – endlich:-) die Strecke war in einem tollen Zustand. Der obere Part war extrem steil und technisch mit vielen Wurzeln, der untere Bereich war schnell – viel zum treten – mit Anliegern und Sprüngen und einem längeren Zielsprint.

Der Zeitlauf am Samstag war für die Startaufstellung der 2 Rennläufe am Sonntag! Mathias fehlten nur 7 Hundertstel auf Markus Pekoll! Eine tolle Zeit für Mathias auf dem eher kurzem ca. 2 min Kurs! Ein Tscheche konnte den Zeitlauf für sich entscheiden. 2. Markus, 3. Mathias, 4. Boris.

Der Sonntag kam ganz ähnlich, außer das es in der Nacht auf Sonntag ein schweres Gewitter. Am Vormittag regnete es immer wider zwischendurch.

Das Training in der Früh erwies sich schon als sehr schwierig. Der Boden war aufgeheizt und trocken von der Sonne vom Vortag. Der Regen machte die Strecke schmierig und wirklich rutschig. Es gab viele, viele stürze! Auch Mathias blieb nicht verschont! Er knallte mit der großen Zehe an einen Stein an! Die große Zehe war blutunterlaufen. Die Rettung bohrte Mathias den nagel auf, so konnte er trotz schmerzen starten – und seinen hervorragenden Platz vom Samstag halten- er wurde 2x 3.

Ich konnte beide Rennen mit einem Vorsprung von ca. 30 sek gewinnen!

Auch Michi war am Start und konnte den 5.platz in der Funklasse einfahren. Er saß das erste Mal heuer richtig am Downhillbike, aber machte trotzdem eine tolle Figur und lies einige Konkurrenten hinter sich. :-)

Mathias wird in Saalbach vor Ort sein! Ich werde mich auf die folgenden Worldcup Rennen vorbereiten und zuhause trainieren!

Bis bald!

glg Mathias und Petz

Hier noch 2 clips:

Mathias Haas 

LinzTv

Petra Bernhard über Freunde, Erfolge und was ihr am Herzen liegt

By , 08.04.2010 16:00


MTB-Freeride.TV hat die symphatische Österreicherin Petra Bernhard zum Interview gebeten! Die 5 fache Oesterreichische Downhillmeisterin und Vizeeuropameisterin 2008 hat sich während Ihrer Vorbereitung für die kommende World Cup Saison Zeit für uns genommen und stand uns Rede und Antwort. Hier erfahrt ihr einiges über die Vollblut Racerin “Petz”, ihre Freunde und ihrer Karriere.

mtb-freeride: Wie bist du zum Mountainbike Downhillsport gekommen?

Petz : Angefangen hat alles in Kaprun 1998, wo ich mit Mathias Haas den Worldcup besuchte. Angereist per Zug und im Zelt übernachtet, feierten wir die ganze Nacht. Unsere Vorbilder waren und sind Nicolas Vouilloz, Missy Giove, Anne- Caroline Chausson und Shaun Palmer. Von nun an wollten wir auch anfangen zum Downhillen. Anfangs war es gar nicht so einfach geeignete Lokations zu finden, da es bei uns nicht wirklich Berge gab, nur Kernöl, Weinreben und Sonnenblumen. Da wussten wir noch nichts vom Hausberg in Graz dem Schöckl und von Pohorje/Maribor. Übers Kellnern und durch den Verzicht der Maturareise finanzierte ich mir mein erstes DH Bike – ein Heavy Tools in gelb-rot.

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Fast4Ward Racing Team erfolgreich beim Weltcup in Schladming

By , 29.09.2009 15:24


logoSensationeller Abschluss der Weltcupsaison beim Weltcufinale in Schladming – Markus Pekoll fährt auf Platz 12, Boris Tetzlaff auf Platz 23 und Georg Sieder auf Platz 51.

„Schlaaaadming, make some noooiiise!!“, hieß es vom 17. Bis zum 20. September 2009. Das Mountainbike Weltcupfinale einmal mehr zu Gast in Schladming, und mehr als 750 Starter in den drei Disziplinen gaben mehr als Grund genug der Aufforderung nachzukommen. Da wäre etwa der Gesamtsieg von Lisi Osl im Cross-Country Weltcup. Und, da wäre vor allem der Downhill am Sonntag.

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Biketour Wahlheimat (Schladming) – Heimat (Faistenau)

By , 27.09.2009 20:58


auf der postalm
auf der postalm

Die Idee zu dieser Biketour verfolgte mich nun schon länger doch scheiterte es bisher immer an der Planung bzw. Durchführung. Aber dieses Wochenende packte mich endgültig der Wille die Tour anzugehen.

geiler weg runter nach strobl

weg runter nach strobl

Also machte ich mich am Freitag, dem 25. September gegen Nachmittag von Schladming über Filzmoos in Richtung Annaberg auf, wo ich mich beim Musikantenwirt über die Nacht niederließ. Früh morgens ging’s dann über die Hornspitze runter nach Russbach der Dachsteinrunde folgend. Ab hier klinkte ich mich jedoch von der eben erwähnten Dachsteinrunde aus und weiter ging’s entlang der Lammer nach Abtenau. Nach einer kurzen Pause hieß es jetzt so richtig in die Pedale treten und durchbeißen, da es die Postalmstrasse zu bewältigen galt. Der Tachometer zählte die Kilometer rauf und die Oberschenkel brannten, jedoch entschädigte die faszinierende Landschaft oben angekommen auf der Postalm so einiges. Wiederum nach einer kurzen Pause am Fuße des Wieslerhorns ging es dann über den Rundweg runter Richtung Strobl am Wolfgangsee. Glücklicher Weise fand ich neben der Postalmstrasse einige sehr feine Singletrails, somit musste ich nicht die ganze Zeit auf Asphalt runter fahren.

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