Girls are sometimes facing a tough job in the snowboarding scene, but nevertheless they keep on going and love what they do: shredding the mountain and just having a good time with friends. We have exclusively interviewed our five female Blue Tomato team riders. Find out what they think about girls riding!
Sponsors: Blue Tomato, Billabong, Swatch, Oakley, Neff, 32, Etnies, Dakine, Les Ettes
How did you spend your last season?
I had planned to be filming all winter, but I hurt my ankle on the first shooting day of the season and I got stuck in Europe with no snow. That’s when I got a wildcard for the Freeride World Tour in Chamonix and won. After that event I ended up competing on the whole tour. I wanted to film in between the contests but I got hurt again. So at the end it’s been a full on competing winter. Quite different for me as I hadn’t competed for a very long time, but hey, a World Champ’s Title looks always good on a CV!
What do you think about the progression of girls snowboarding in the last few years?
The level has improved big time! When I started most of the girls you had seen in the ads just look nice and turn a 360. Nowadays girls are ripping with all 720, 900 and double corks…hell yeah ! But I wish it was growing faster and better! Especially in Europe with still very unequal prize money on the freeride competitions and still no girls in all the main city events, like Air and Style and Freestyle CH etc..
Have you ever had a part in a snowboard video?
Yes, I had some in the Psykopit movies at the time and in the Burton videos too. My favorite part was the one in Roshambo. It was the opening part of the movie and really the only year I’ve had a real film crew all winter with me and no injuries. Before and after that I had a couple of shots at trips with Thermos, Anomaly TGR, The Community Project, the Uniquely movie etc..
Do you think girl movies can inspire other girls to put together a crew to show off their riding and start filming?
Of course and that’s what we need! That’s also how all the main “guys film crews” started filming their friends. I think that’s the best way to find motivation, push each other and find sponsors. Projects like Lipstick Production are essential and they will motivate the younger girls to go out and shred!
What are the reasons that girls snowboarding hasn’t received as much attention as guys snowboarding?
Women’s snowboarding is about 10 years behind men riding. Of course, it’s just not as interesting if a girl lands a 7 while a guy pulls off a double cork or something similar. But I think that womens riding is getting a lot more attention these days, especially from the girls side.
Why do girls need women’s-specific snowboard gear?
Our anatomy is different. That means, girls need lighter and softer boards because we aren´t as strong as guys.
What’s your favorite girls brand and why?
Definitely Elan. Out of all the boards I have tested, the boards by Elan are the best. They’re really light, which makes them easier to control.
Unsere Blue Tomato Rookies Max und Tobi Grünwald erzählen von ihren Reisen und Stories der letzten Wochen! Dazu gibt es ein paar traumhafte Bilder!
Im Januar waren wir zwar dauernd unterwegs, aber viele Contests wurden verschoben. Also hatten wir mehr Zeit für den traumhaften Powder.
Demnächst sind wir dort sicherer unterwegs, dank ABS-Rucksäcke,juhu. Tobi wurde bei der Junior Open Rail Jam in Laax 2ter. Max wollte an den GromsOpen in Mayrhofen teilnehmen.Aber wegen den überraschend vielen Neuschnee- mengen wurde dies eine lustige Railsession.Den Rest des Tages steckte Max brusttief im Powder. Zu Hause auf der Zugspitze erlebten wir unglaubliche Wächten,Tiefschnee bis zur Hüfte und den Bau von Powderkickern.
Dank Red Bull und Contour wird ja jetzt alles
gefilmt……. Unser Dorfweiher verlockte uns zu sehr,um der Mama zu folgen!!! Ispo war cool.Viele Sponsoren,aber auch Freunde aus der ganzen Welt treffen. Beim Stairsetbattle durften wir alters/ versicherungsbedingt nicht starten,laut Ispo. Aber die Miniramp war zum Glück den halben Tag lang für uns befahrbar.
Zusammen haben wir uns mit einem Freund zusammen für Wängl Tängl angemeldet und haben auch eine Facebook Seite erstellt: “BoarderBoys”. Dort könnt ihr auch unser Video checken!
Unsere Blue Tomato Team Rider Petra Bernhard und Mathias Haas waren beim Snowmobilerace in Saalbach Hinterglemm dabei! Mit welchen Promis sie um den Sieg kämpften, erzählen sie hier in unserem Blog!
Hallo zusammen!
Letztes Wochenende ging das 5. Swatch Snowmobilrennen in Saalbach Hintergelmm über die Bühne. Mathias und ich waren als Profifahrer für das 2. Rennen: “Battle of Champions” eingeladen worden. Dort waren unter anderem auch einige Snowmobilprofis am Start… aber wir liesen uns nix anmerken – eh klar und gaben unser bestes – wie immer!
Kurze Erklärungen zu unseren Teams:
Am diesem Wochenende fanden 2 Rennen statt, zum einen das “Battle of Champions” Race, zum anderen das eigentliche “Swatch Snowmobile” Rennen. Jedes Team bestand aus 6 festgesetzten Fahrern, inklusive einem Promifahrer + 2 zugelosten Profifahrern. Mathias wurde in das Saalbach - Hinterglemm – Leogang Team gelost mit dem Ex-Skirennläufer Hans Enn als Promi und ich kam ins Chilli Team mit Dominic Heinzl als Teamchef und Ex-Skirennläufer Kristian Ghediner als Promi.
Insgesamt waren 24 Teams am Start, die je 22.000€ an Startgeld hinblätterten. Im Package inkludiert waren aber das Quartier, 5***** Verpflegung im Alpine Palast und die ganzen 4 Tage lang Party Party Party. Es gab so sensationell viel zu sehen in der Riderslounge mit all den Promifahrern und der ganzen Action inklusive Stürzen auf der Strecke, die einem Fahnenmeer von allen Teams und Hauptsponsoren glich. Mathias und ich waren oft auf der Videowall zu sehen und ich hatte Interviews bei Puls 4, chilli, Ö3 und dem ORF. Natürlich war auch ein wahnsinniger Auflauf an Promis: unter anderem Sido, Oliver Pocher, Luna, Gina Lisa, Kimi Räikkönen, Das Bo, Marcus Schenkenberg und viele mehr.
Für Promigeflüster war also gesorgt und wir ergatterten sogar das ein oder andere Foto!
Blue Tomato Teamriderin Lisa Veith erzählt von ihrem Surftrip auf der “Sama Sama” durch die indonesischen Gewässer, von tollen Wellen und allem was zu einem solchen Trip dazugehört:
Part One (über die Reisenden, nette und weniger nette Australier, kitschige Palmeninseln und Fin-Cut-Näherei)
11 Boardbags, 3 Kühlboxen und 3 Reisetaschen türmen sich vor dem kleinen zierlichen Schalterbeamten vom Bodenpersonal auf.
9, 12, 7, 18… schreibt er auf einen Zettel untereinander, dann rechnet er alles zusammen: 158kg Gepäck. Wir sind zu viert!
Auf jedem internationalen Flughafen würde einem dieser Sachverhalt die Schweißperlen aufsteigen lassen, mit der Erwartung demnächst viel Geld im 3 stelligen €-Bereich für Übergepäck loszuwerden. Uns stehen zwar auch die Schweißperlen im Gesicht, aber allein aufgrund der tropischen Umgebungstemperatur!
Wir sind am Domestic Airport Ngurah Rai, Denpasar, Bali.
Unser Ziel: Padang, Sumatra.
Dort wartet die „Sama Sama“ auf uns, das chilligste und gemütlichste Surfboot das ich kenne! (Deswegen heuer ich ja auch schon zum 5. mal dort an.)
Mit ihr werden wir die weltbekannten Surfsports der Mentawais erkunden!
Erfolgreicher Saisonabschluss für Blue Tomato Downhiller Boris Tetzlaff!
Das Austria Extreme Cup Downhill-Finale fand vergangenes Wochenende am 15.-16. Oktober 2011 in Zusammenarbeit mit dem
österreichischen Radsportverband im Bikepark Mautern, Steiermark, statt. Die 2 km lange Strecke, gespickt mit zahlreichen Hindernissen, Tables, Sprüngen und Brücken verlangte von den knapp 100 Startern einiges ab.
Das Durchschnittsgefälle betrug ungefähr 26 %, wobei die Fahrzeit knapp unter 4 Minuten lag.
Der Mödlinger Boris Tetzlaff schaffte mit einer Zeit von 3:33 Minuten die Tagesbestzeit und holte sich nicht nur souverän den Sieg im Bewerb, sondern holte sich damit auch die Gesamtcupwertung!
Mit Zuversicht geht es ins nächste Jahr, wo 2012 die WM in Leogang stattfinden wird.
Blue Tomato Team Rider Markus Pekoll erzählt von seinem ungewöhnlichen Ausflug in die Ski-Welt:
“Nach den ersten Rennen in der noch jungen Rennsaison war ich für einige Tage mit meinen neuseeländischen Teamkollegen im Zillertal auf Trainingslager! Zur Abwechslung fuhren wir auf den Hintertuxer Gletscher um Brook MacDonald und Wyn Masters das Skifahren beizubringen. Dies machte ihnen sichtlich Spass und als ich dann auch mal etwas schneller fuhr und an der Kuppe abzog, waren sie mehr als überrascht, wie schnell man mit Skis fahren kann;)”
Watch a mellow wakeboard summer session with Blue Tomato team rider Daniel Fetz at Salmsee Steyregg, Austria. He is having fun with Austria’s first transportable lift system controllable with a remote. Easy to see that it works…
Die Mountainbikesaison 2011 ging mit der WM in Champery als Höhepunkt zu Ende! BT Teamriderin Petra Bernhard berichtet uns exklusiv, wie sie die spannenden vier Tage erlebte, aber lest selbst, wie sich die WM aus ihrem Blickwinkel abspielte!
Hallo Zusammen!
Die Weltmeisterschaft in Champery in der Schweiz ist Geschichte und so auch unsere Downhillsaison 2011. Die WM begann für mich am Freitag vor einer Woche mit der Pressekonferenz für die WM in Leogang 2012. Die motivierten Leoganger wollen eine perfekte WM auf die Beine stellen. Markus Pekoll und ich waren als Fahrer eingeladen worden.
Am Sonntag fuhren wir in die Schweiz nach Champery, das beim Genfer See liegt.
Wir wohnten mit dem Crosscountry Nationalteam in einem sehr alten Haus zusammen. Insgesamt waren wir ca. 40 Leute. Für Mathias Haas und mich war es interessant mitanzusehen, wie
sich die CC Fahrer auf die WM vorbereiteten, was sie aßen und wie sie sich motivierten. Die Strecke bei uns im Downhill war mehr als extrem hart. Die härteste auf der ganzen Welt finden Mathias und ich. Vom letzten Jahr hatten wir die 150% WM taugliche Strecke mit ihren extrem weiten Sprüngen noch im Gedächtnis!
Am ersten Trainingstag – das war der Dienstag hatten alle Downhillfahrer 5 Stunden lang gemeinsames Training. Mathias zog mich über alle Sprünge. ich war mega stolz alle extremen Step Downs, Tripel und Doubles zu springen. Die Strecke war im Gegensatz zum letzen Mal trocken und extrem schnell. Mathias und ich hatten mega Spass. Das bewies auch das am Freitag stattfindende Zeittraining, das nur für die Startberechtigung am Sonntag war. Mathias landete auf dem tollen 45. Platz und ich auf dem 5. Platz.
Am Sonntag stand dann das Finale vor der Tür und es sollte ganz anders kommen.
From 1st to 4th September, the Mountain Bike World Cup took place in Champery (Switzerland). All in all 840 riders from 49 nations participated.
Of course, the highlight was the downhill competition on Sunday.
Champery is the most complicated track on this planet. It is extremely steep and has massive jumps. Even when the ground is dry, it can only be managed by top riders.
But it was not dry … Many sunny days before but on the race day it was bucketing down. For sure, our Blue Tomato team riders were there too! Markus Pekoll got 16th and Petra Bernhard was ranked seventh. Unfortunately, Boris Tetzlaff crashed and could not finish his run!
In the relentless rain, Markus Pekolls’ 16th place could be really considered as an success . But Markus is a racer and no longer satisfied with a 16th place.
He started the race with high goals and was even happy about the bad weather conditions, because he knew that in rain, he would normally leave many other drivers behind him. “I was really motivated looking forward to the World Cup run, and I was also equally good to drive. Even before the first split, I was simply going too fast, lost my rear wheel and the safety net t protected myself. The slide would not have ended so quickly. Shortly afterwards there was a more or less a good job of tearing the eye to tear, apparently I was there, too motivated an torn down like all 8 pieces. Apparently not bad enough for me while I blasted my glasses over my right eye. The next minute I spent with the shoulders somehow, moved the helmet so that I could see something again. In the lower area then due to lack of visibility, I was also tearing away and I flew blindly toward the goal.”
Despite his fall, he managed to rank 16 and let many top riders such as Steve Peat, who also had massive problems, far behind.
Danny Hart from Great Britain has won the world champion title. He conjured with sensational speed the run of his life on the slippery track and with a superior extreme drift curve and a sick Whip at the final jump.
In the women’s shafts, Petra Bernhard got a very good 7th between the world elite. Boris Tetzlaff crashed and could not finish his run then.
Very positive was the performance of David Trummer. The young man won the silver medal in the junior class.